Super tolle Klinik Total Nettes Personal und als Elternteil wird man immer gut beraten dazu kommt das man am Eltertrainig Teil nehmen kann und man dort auch super Tips bekommt die man nach der Entlastung weiter nutzen kann Wir wrden immer wieder kommen wenn noch mal was wehre
Es ist schon einige Zeit her, aber ich kann mich leider einigen Vorredner voll anschlieen. Hier wird einem nicht geholfen. Ganz im Gegenteil: die Betreuer haben sich mehr selber privat betreut.
Ich wrde NIEMANDEM Empfehlen, sein Kind in diese "Klinik" zu schicken.Ich hatte zwei kurze Aufenthalte dort... Mal abgesehen davon das ihrem Kind jeglicher Kontakt zur Auenwelt abgeschnitten wird und ihm oder ihr so gut wie alles weg genommen wird, so wird ebenfalls eine Ausgangssperre verhngt. Ich war damals 8/9. Stellen sie sich vor wie es ist, wenn man als Kind in einem weien Zimmer sitzt.. Den ganzen Tag. Weil man nicht raus darf...und selbst wenn dann Ausgang ist, waren es maximal 3 Stunden. Wollen sie das? Die Einrichtung ist schbig und eklig. Selbst auf vermehrtes hinweisen durch mich, ein 8 jhriges Mdchen, an die Betreuer, das mich ein 13 jhriger junge mehrfach ungewollt angefasst und komische Sachen zu mir gesagt hat, wurde nicht reagiert. Aber da man dort als Kind ja auch von den Betreuern geschubst wird, ist von denen sowieso nicht viel zu erwarten. Noch heute, mit 21, habe ich Albtrume von diesem Aufenthalt. Die Zeit in der Schleswiger Kinder und Jugendpsychiatrie war, mit Abstand, die schlimmste Zeit meines Lebens und diese Erinnerung wird auch nie verblassen. Nach dem Aufenthalt ging es mir wesentlich schlechter als vorher. Daher habe ich eine Bitte an Sie.. Ich finde es toll das sie ihrem Kind helfen wollen.. Aber BITTE nicht hier.
Ich habe unterschiedliche Erfahrungen auf der K7 machen drfen.Die Betreuer waren fast alle nett und bemht, allerdings hatten sie meist keine Ahnung vom richtigen Umgang mit den Patienten. Viele meiner Mitpatienten waren dadurch eingeschchtert und hatten in Bezug auf psychische Probleme kein Vertrauen zu den Betreuern.Die Therapeuten waren alle unterschiedlich gepolt und es war Glckssache, ob man den/die Richtige/n erwischt hat. Ich htte mir gewnscht, dass bei Unzufriedenheit ein Wechsel erlaubt wre, dem nicht so war.Besonders engagiert waren die der Ergotherapeut und die junge rztin, die bei fast allen Anklang gefunden haben.Mir persnlich hat der Aufenthalt leider nicht viel gebracht.Es war leider auch so, dass viele Angst hatten die Wahrheit ber ihre Situation zu sagen, weil sehr schnell mit Ausgangssperren zu rechnen war.Dennoch glaube ich, dass es sinnvoll ist es selber fr sich auszuprobieren, da ich auch einige kenne, denen es das Leben erleichtert hat.
Hallo, ich habe leider den Fehler gemacht , mein Kind in diese Klinik zu bringen.Es gab zuvor Verdacht , mein Kind wre Autist.Ein Experte war in seiner Schule und war berzeugt, Daraufhin waren wir bei einer Psychologin, sie kam zum selben Ergebnis. Da ihr die Mittel zum testen fehlten, schlug sie mir diese Klinik vor. Mein Sohn sollte nur eine Diagnose bekommen.In fast 6 Wochen auf der Station K6, war dies allerdings nicht mglich.Ich durfte mein Kind 1 mal die Woche besuchen.Mein Sohn durfte von Samstag auf Sonntag immer zu mir heim.Ich habe oft in der Klinik angerufen um zu fragen wie es ihm geht. Angeblich ging es ihm sehr gut. Im Hintergrund war fast immer das Geschrei der Betreuer zu hren. Mein Sohn vernderte sich stark, er nsste bei uns zuhause immer wieder ein.Weinte sehr viel, konnte sich aber nicht soo mitteilen , wie es vielleicht ein normales Kind tun wrde.Immer wenn ich in der Klinik um ein Gesprch bat.. weil ich langsam mal wissen wollte wie es mit der Diagnose aussieht, kam keine vernnftige Antwort. Das Spiel ging 5 Wochen so. Bis dann gesagt wurde, sie wollen ein Medikament teste.Ich war dagegen, mein Kind ist kein Versuchskanienchen.Ritalin sollte er bekommen, ein teufels Zeug.Leider weiterhin ohne Ergebnis(Disgnose), verging eine Woche nach der anderen.Mein Sohn musste mehrmals in ein anders Zimmer umquartiert werden, weil er immer an Zimmer Nachbarn geriet, die ihn krperlich verletzten. Beim letzten Wochenende(Samstag), wollte ich ihn wie immer abholen bis Sonntag. Auf der Station kam mir beim herein kommen schon eine Betreuerin entgegen. Sie rief, es ist leider wieder etwas vorgefallen. Ich sah mein weinendes Kind an und brach sofort den Aufenthalt dort ab. Ich musste noch auf den Arzt warten, Entlassungsgesprch. Das tat ich natrlich. Ich erzhlte ihm was alles mit meinem kond auf dieser Station K6 passiert ist. Der Arzt schien vllig unbeeindruckt. Ich fragte ihn was denn mit der Diagnose meines Sohnes ist. Und vor allem, ob es eine gibt. Er erweiterte da es eine gibt und ich da wohl etwas schriftlich bekommen wrde . Das Ergebnis, mein Sohn bekam keine Diagnose (nach 5 Wochen nicht).Begrndung, ich habe seinen Aufenthalt abgebrochen und das wichtige Test Medikament bekam er ja auch nicht,Sas war aber nicht alles. Kaum zuhause, brach mein Kind komplett zusammen. Er sagte mir ....,Mama, ich werde fr immer artig sein, muss ich dann nie wieder da hin? Er weinte so frchterlich, es zerriss mich.Ichversprach ihm da er nie wieder da hin muss. Da brach alles aus ihm heraus. Er erzhlte mir was ihm alles geschehenist.Nicht nur mit 2 Jungen gab es Problme. Ein Betreuer griff ihn krperlich an. Er packte mein Kind am Hals und schleuderte es auf einen Stuhl im Zimmer. Dort musste mein Sohn sitzen bleiben , bis er irgendwann ins Bett durfte.Ich war fassungslos und wollte natrlich sofort in der Klinik anrufen. Natrlich sindxalle Kinder am Wochenende zuhauseund kein Betreuer erreichbar. Bis Montag musste ich warten und rief direkt zur ffnungszeit dort an. Ich konfrontierte eine Betreuerin mit den Dingen die mein Sohn mir erzhlte. Sie hrte sich alles an und meinte, da ich zurck gerufen werde. Der Rckruf kam auch, es wurde gefragt wert der 3 mnnlichen Betreuer es gewesen sei. Mein Sohn konnte den Namen nicht sagen , wute aber wie er aussieht. Tja, er wollte nie wiederholet hin, nicht mal um mir zu zeigen welcher Betreuer das ist. Es gab ja ein Gesprch zur Entlassung, wo ich noch nichts wusste. Ein paar Wochen nach Entlassung, falbes noch ein Abschlussgesprch. Dort erzhlte ich was mein Sohn alles erlebt hat und war wieder fassungslos.Fast nichts kam dazu, unglaublich oder? Ich wollte herausfinden welcher Betreuer mein Kind angegriffen hat und natrlich auch vor Gericht.Da mein Sohn aber mehr als eingeschchtert und voller Panik war? Leider auch den Namen nicht wute, verlief das im Sand Er nsste mehrmals tglich ein, wachte noch Wochen nach der Klinik , mehrmals nachts auf. Ich musste mehrere Monate in seinem Zimmer schlafen.Ich wei nicht was ich tun soll, mache mir Vorwrfe ihn in K 6
HELIOS Klinikum, Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Schleswig, Schleswig-Holstein. HELIOS Klinikum, Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie befindet sich in der Friedrich-Ebert-Straße 5, 24837 Schleswig, Deutschland.
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